... aus der Gemeinderatssitzung vom 11.09.17
  • Eine "Bürgerstube" wird im Kellergeschoß des Gemeindehauses eingerichtet. Es soll als Büro des Ortsbürgermeisters und der Gemeinde-Mitarbeitenden sowie zu regelmäßigen Öffnungszeiten als Besprechungsraum für Bürgergespräche dienen.


  • Die Bürgerstube, Jugendraum, Gemeinderat-Sitzungsraum, Halle und Gesellschaftsraum sollen mit Datenbreitband-Anschluss (stationär und Funk) ausgestattet werden (DSL und WLAN). Es wird geprüft, ob eine WLAN-Abdeckung im Sinne eines freien Internet-Zugangs für alle Bürger/innen in den Dorfkern (neuer Dorfplatz) technisch, gesetzlich und vom Kostenumfang her möglich ist.


  • Die Hochwasserschäden im Kellergeschoss des Gemeindehauses sind bis auf wenige Kleinarbeiten beseitigt. Der Sanierungsumfang betrug fast 120.000 €. Die Kosten wurden von der Versicherung übernommen. Auch das Schlachthaus kann nun mit allen seinen Maschinen und Geräten ab 01.10.17 wieder genutzt werden. Anfragen bitte an Frau Resch.


  • Der Jugendraum wird z.Z. weiter saniert. Die Jugendlichen sind in die Arbeiten eingebunden und zeigen sich sehr interessiert und engagiert. Durch das Engagement der Jugendbeauftragten, Rosemarie Pullig ist ein Antrag auf Fördermittel für die Ersteinrichtung an die Kreisverwaltung gestellt. Die Fertigstellung des Jugendraums wird spätestens zur Kirmes erfolgt sein.


  • Für die Heizungs- und Lüftungsanlage im Gemeindehaus und im Kindergarten wird ein Service-Rahmenvertrag mit geeigneten Fachfirmen geschlossen werden.


  • Für die Sanierung der vom Hochwasser beschädigte Brücke über den Lametbach an der ehem. Ev. Schule wird z.Z. eine Lösung gesucht, die eine gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis darstellt. Die Sanierung wird voraussichtlich erst Mitte 2018 abgeschlossen sein. Die Ortsgemeinde bittet die Bürger/innen um Verständnis.
    Die Sicherungsmaßnahmen am Nachbarhaus des abgerissenen "Gasthaus zur Post" schreiten voran. Die Statik ist sichergestellt. Bis Wintereinbruch wird die Frostfreiheit hergestellt sein.


  • Die Förderanträge Dorferneuerung für den Abriss des "Gasthaus zur Post" und den Bau des neuen Dorfplatzes wurden fristgemäß bis 01.08.17 gestellt.
    Fördermittelbescheid wird im Frühjahr 2018 erwartet, dann erfolgen die Detail-Planungen, Erstellung eines Leistungsverzeichnisses und die öffentliche Ausschreibung. Ein Baubeginn ist daher vor Herbst 2018 unwahrscheinlich.


  • Die ehem. Eisenbahn-Brücke in der Mausbach ist von Bäumen und Pflanzen befreit. Notwendige Sanierungsmaßnahmen werden in den nächsten Wochen vom Planungsbüro Jakoby + Schreiner festgelegt.


  • Der Feldweg im Bereich "Hinter den Zäunen" am Lametbach war vom Hochwasser beschädigt. Die Schäden sind zwischenzeitlich beseitigt. Vielen Dank an Hardy Maurer für den ehrenamtlichen Einbau des Splits.


  • Die Ausschreibung für die 3. Erweiterung des Wohnbaugebiets "Schatzgrube" ist gestartet. Baubeginn der Erweiterung ist für Sommer/Herbst 2018 vorgesehen.
  • Die Planungsleistungen für die Verlegung der Bushaltestelle, zusammen mit der Gesamt-Platzgestaltung des Platzes "Parkstübchen" ist an das Planungsbüro Stadt-Land-plus, Boppard-Buchholz vergeben worden. Ein erstes Planungsgespräch, zusammen mit Verbandsgemeindeverwaltung und der Kreisverwaltung hat bereits stattgefunden. Umzug der Bushaltestelle ist aus förderrechtlichen Gründen frühestens für Dezember 2018 geplant.


  • Die Gemeindeverwaltung bemüht sich weiterhin aktiv, eine/n Pächter/in für die Gaststätte "Parkstübchen" zu finden. Erste Verhandlungen mit Interessenten sind vielversprechend.


  • Bereits im April d.J. hat die Ortsgemeinde einen Kaufvertrag zum Ankauf der Scheune zwischen Wildburger Straße 9 und 10 geschlossen. Aufgrund der Notwendigkeit einer Nachgenehmigung des Kaufvertrags durch ein Betreuungsgericht, ist der Kaufvertrag erst jetzt rechtskräftig geworden. Die Ortsgemeinde prüft nun, ob ein Abriss notwendig ist oder ob die Scheune für Gemeindezwecke verwendet werden kann. So ist z.B. durch den Umzug des Feuerwehr-Löschfahrzeugs in eine der Bauhof-Garagen (wg. Fahrzeughöhe) eine gewisse Platznot für den Bauhof entstanden: Die Standplätze für Traktor und Anbaugeräte sind z.Z. an verschiedenen Stellen in der Gemeinde verteilt. In und um die "Wildburg-Scheune" könnte der Bauhof wieder zentralisiert werden und die somit freiwerdenden Räume und die Garage am alten Bauhofstandort von der Feuerwehr genutzt werden. Das endgültige Nutzungskonzept für Bauhof, Feuerwehr und Scheune wird z.Z. von der Gemeindeverwaltung in Kommunikation mit den Beteiligten erarbeitet und muss noch vom Gemeinderat beschlossen werden. Erster Schritt: Bis Anfang Oktober wird die "Wildburg-Scheune" und das Umfeld entrümpelt sein.